Volxbibel 3.0
The New Testament in German (deu-x-bible-volxbibel)

Information on Bible translation:

language name Deutsch
closest ISO 639-3 deu
year short 2009
year long 2004
2009
title Volxbibel 3.0
The New Testament in German
URL http://sourceforge.net/projects/zefania-sharp/files/Bibles/GER/Volxbibel%203.0/
copyright short © Martin Dreyer und der Community
copyright long Source: http://wiki.volxbibel.com/index.php/Spezial:Export
Rights: Copyright by Martin Dreyer und der Community

Inspiriert durch die Arbeit mit Jugendlichen in einem Kölner Jugendzentrum, begann Martin Dreyer, der Gründer der Jesus Freaks, einige Bibeltexte in die Alltagssprache der Jugendlichen zu übertragen. Im Laufe des Jahres 2004 wurde daraus die Volxbibel als ganzes Neues Testament verfasst. Die Volxbibel wurde zuerst, insbesondere von ihrem Autor, als Bibelübersetzung bezeichnet. Nach starker Kritik wird jetzt meistens die Bezeichnung freie Übersetzung oder Bibelübertragung verwendet. Ursprünglich sollte die Volxbibel im R. Brockhaus Verlag veröffentlicht werden. Wegen der Proteste wurde schließlich dafür ein eigener Verlag in der Stiftung Christliche Medien (SCM) gegründet, der Volxbibel-Verlag. Die Volxbibel orientiert sich am allgemeinen Sprachwandel. Das Hauptziel ist, dass die Sprache der Volxbibel der Umgangssprache von Jugendlichen entspricht, die keine christliche Sozialisation erfahren haben. Darum werden alle religiösen Fachbegriffe umschrieben. Dazu sollen alle Texte in Form eines Wikis laufend überarbeitet und aktualisiert werden. An diesem „Work in Progress” darf sich jeder beteiligen, der sich für die Übertragungsarbeit interessiert. Sprachliche, historische oder theologische Kenntnisse werden genau so wenig vorausgesetzt wie genaue Kenntnis der Bibel. In der Regel entstehen die Texte durch Neuformulierungen vorhandener deutscher Übersetzungen. Die im Volxbibel-Wiki gemachten Vorschläge werden so lange bearbeitet, bis in der Diskussion eine Einigung erzielt wurde. Vor dem Druck werden die gemachten Änderungen noch einmal von Theologen und dem Initiator Martin Dreyer in letzter Instanz geprüft und fließen gegebenenfalls in die nächste Print-Ausgabe ein.

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